Philosophisch-Psychologischer     Gesprächsraum
 
   Horizonterweiterung für ein         gelingendes Leben

Zu meinem interaktiven Blogthema "Rede- und Diskussionskultur heute", in der Kategorie "Das Wort", stelle ich hier eine Abstimmungsumfrage ein. Beteilige Dich gerne - je mehr, desto aussagekräftiger. Im Blog können wir uns dann darüber austauschen.

Wie zufrieden bist Du mit der Rede-/Diskussionskultur in unserer Zeit?

  sehr, alles bestens   na ja, so halbwegs, ist aber auf jeden Fall noch Luft nach oben   gar nicht, mir fehlt sehr viel   weiß nicht, hab mir noch nicht wirklich Gedanken darüber gemacht

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06.07.2020

Hintergründe und Leitmotiv “Philosophische-Psychologischer-Gesprächsraum”

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Zur Eröffnungsfeier am 15.01.2020 habe ich einen kleinen Vortrag zu den Hintergründen und meinem Leitmotiv des “Philosophisch-Psychologischen-Gesprächsraumes” gehalten. Die Bezeichnung “Philosophisch” ist erst jüngst von mir ergänzt worden. Heute freue ich mich für den spontanen Entschluss, den Vortrag aufgezeichnet zu haben, so kannst auch jetzt Du noch davon profitieren. Schau ihn dir mal an und natürlich kannst Du mir gerne ein Feedback dazu geben. Viel Spaß.

Innere Entfaltung - Entelechie

Falls Du lieber gerne den Vortrag lesen möchtest, hier nochmal der ziemlich wortgenaue Text des Vortrages:

Vortrag Eröffnung „Philosophisch-Psychologischer Gesprächraum“ vom 15.01.2020

“Meinen „Philosophisch-Psychologischen Gesprächsraum“ möchte ich anbieten für vielfältige Möglichkeiten zwischenmenschlicher Begegnung.

Dass ich hier schreibe (stehe) und Ihr dort lest (sitzt), ist eigentlich nicht stimmig. Was aber stimmig wäre, wird sich im Laufe des Vortrages eröffnen.

Wenn ich Euch einen Vortrag über Honig halten wollte, dann würde ich jetzt ein Glas Honig in die Hand nehmen - meinen Honig – nein, natürlich den Honig meiner Bienen - und würde ihn hochhalten und Euch zeigen, Ihr könntet  ihn anschauen. Dann könnte ich eine ganze Menge darüber erzählen. Die, die mich kennen, wissen, dass ich da sehr eifrig in meiner Freizeit dran arbeite.

Ich würde das aber nicht gerne alleine machen wollen, in einem Monolog. Sondern ich würde Euch mit einbeziehen und hätte Euch vorher gebeten, mal ein Glas Honig mitzubringen, Euren „Leib- und Magenhonig“. Und wer keinen Honig mag oder sonst nichts damit zu tun hat, der solle einfach mal einen mitbringen, nämlich den, den er denn nehmen würde, wenn er ihn bräuchte – zum Kochen, zum Gesundwerden oder zum Verschenken.
Und dann würde ich Euch bitten, Euer Honigglas mal für alle sichtbar in die Höhe zu halten. Ihr würdet schnell erkennen, dass Honig sehr unterschiedlich aussehen kann. Honig ist nicht gleich Honig. Für alles ist aber zweifelsfrei klar, dass es sich jeweils um Hong handelt.
Nun würde ich noch jeden Einzelnen fragen, was er denn da genau für einen Honig hat. Dann würde jeder ganz individuell und speziell darauf antworten. (siehe Video).
Am Ende würde sehr deutlich, wie ich Honig veranschaulichen kann, sowohl wissenschaftlich als auch sinnlich – mit allen Sinnen – ich kann ihn sehen, riechen, fühlen und schmecken.

Psychologische Beratung: was könnte ich denn da jetzt in meiner Hand halten? Ich habe mir da vorher Gedanken gemacht. Was könnte ich da in der Hand halten, um das irgendwie anschaulich zu machen? Das ist ein bisschen schwierig.

Ich fang einfach mal an mit so einem „Miniausflug“ in die Geschichte der wissenschaftlichen Psychologie. Ich hab mein Unternehmen ja „Psychologische Beratung“ genannt (werde es aber später noch auf „Philosophisch-Psychologischen Gesprächsraum ändern – dazu mehr dann in einem weiteren Blogeintrag).

Die wissenschaftliche Psychologie beginnt im 19.Jhd. und ich nenne jetzt auch nur einen ganz prägnanten Teil davon, wie es am Anfang war. Die wissenschaftliche Psychologie betrachtete zunächst nur das Pathologische, das Krankhafte, das was zu heilen ist. Mit der Wissenschaft versuchte sie dahinterzukommen, wie man das klären und lösen kann. Es ging also immer um das, was „krankhaft“ ist.

Und erst in den 50er und dann weiter in den 70er Jahren etablierte sich die sog. „Positive, Humanistische Psychologie“. Die hat sich dann gar nicht mehr so sehr mit dem Krankhaften, zu heilenden beschäftigt, sondern mit den Möglichkeiten und Stärken menschlicher Verhaltens- und Handlungsfähigkeit, mit dem, was so alles in der menschlichen „Seele“ drinsteckt. Auf das Wort „Seele“ gehe ich später auch noch mal ein. Das ist ja auch so ein Wort, das kann man nicht so richtig greifen. Seit dieser Zeit haben sich dann auch psychologische Richtungen entwickelt wie die „Systemische Beratung / Therapie / Begleitung“, „lösungsorientierte“ und „ressourcenorientierte“, also die Stärken und Fähigkeiten hervorhebende Intervention. Es ging darum, den Menschen in seinen vielfältigen Möglichkeiten zu stärken und, wie gesagt, nicht mehr um den Heilungscharakter und einer Ursachenergründung psychologischer Abnormität. Nun kommen so Begriffe wie „Entdecken“, „Wecken“ – und ganz wichtig – „Bewusstmachen“ und eben, die Stärken hervorrufen: die Stärken von Möglichkeiten, um dann im zwischenmenschlichen Raum zu handeln und sich zu verhalten – ganz wichtig: handeln und verhalten.

Und von Anfang an – ich war selbst ganz erstaunt – begann auch schon in den 1920er Jahren die Neurowissenschaft. Sie hat das ganze bis heute begleitet. Also die Forschung über das Gehirn, was läuft da ab - seine neuronalen Aktivitäten und Vernetzungen. Ich werde später auch noch einmal kurz etwas erzählen über das Limbische System, den Neokortex und über das Autonome Nervensystem. Das hat einen starken Einfluss auf uns und diese Zusammenhänge bestimmen dann auch einen Teil meiner Arbeit und fließen dort mit ein.

Jetzt fehlt aber immer noch ein wenig mehr „Anschaulichkeit“ für „Psychologische Beratung“.
Waren wir gerade noch in der relativ jüngeren Geschichte unterwegs, möchte ich Euch noch weiter auf eine kleine Reise in eine fernere Vergangenheit mitnehmen – in die griechische Antike.

Und da bin ich auf etwas gestoßen, was ich selber gar nicht wusste, obwohl ich Altgriechisch gelernt habe. Es ist der Zusammenhang mit dem Wort Psyche – „hä psychä“ aus dem Altgriechischen. Das verbindet man immer mit Hauch, Atem, Seele, aber ursprünglich, originär heißt es eigentlich „Falter“. Der Falter galt als Sinnbild für Veränderung, Verwandlung, Metamorphose.

Wenn du dir vorstellst, ein Falter entsteht aus einem Ei. Dann wird da eine Raupe draus. Die verpuppt sich und danach entsteht auf einmal ein völlig anders aussehendes Wesen, ein wunderschöner Falter. Und das haben die alten Griechen schon damals ganz stark mit der menschlichen Seele verbunden.

Und dieses Bild taucht dann auch bei Aristoteles auf. In seiner Schrift „Metaphysik“, verwendet er das Bild des Falters und erklärt damit die sogenannte „Entelechie“: „En“ - in, „tel“ - von telos, das Ziel, die Bestimmung, „echein“ - haben, halten – also, das Ziel, die Bestimmung in sich tragen. Er überträgt das auf den Menschen als eine, dem Menschen innewohnende Kraft, die ihn voranbringt. Und das verbindet er eben mit dem Falter und das ist ein ganz wichtiger Begriff „Entelechie“ – das Ziel, die Bestimmung schon in mir tragen.

Schon zuvor hat Platon, der Lehrer von Aristoteles, in seinem Werk zur Erkenntnis- und Seelenlehre „Anamnesis“, darüber gelehrt, dass Lernen, also Erkenntnis, ein sich Wiedererinnern an etwas ist, das schon immer da ist. Steht bei Platon zwar auch noch in einem anderen Zusammenhang seines Denkens, es ist aber eine prägnanter Satz: Lernen, Erkenntnis, ist ein sich Wiedererinnern an etwas, das schon immer da ist. Passt auch wieder zu dem, was Aristoteles dann später weiter ent-faltet hat.

Und noch vorher, mein Liebling der griechischen Philosophen, praktizierte bereits Sokrates an seinen Schülern eine Gesprächstechnik, die sog. Mäeutik, übersetzt: Hebammenkunst. Eine Dialogform, die dich zur Erkenntnis bringt, in dem man dir durch geeignete Fragen hilft, die Antworten selbst herauszufinden.

Man könnte jetzt tatsächlich folgern: es gibt eigentlich nichts Neues, nur stets Unentdecktes und Unbewusstes.

Da, wo Veränderung, Wandel, da wo Lösung aus schwierigen Lebenslagen, was immer es sein mag, nach Hilfe ruft, da kann ein Philosophisch-Psychologischer Berater als Begleiter gezielte Anstöße geben, Unentdecktes zu ent-decken und Un-bewusstes bewusst zu machen.

Meine Angebote, das Gespräch, die Meditation, das Emotions- und Kognitionskompetenztraining, durchlaufen alle den Zyklus: wahrnehmen, erkennen, benennen, kritikfreies Anschauen und weitergehen – wohin auch immer.

Dieser Prozess schafft Bewusstsein und Bewusstsein schafft Prozess.

Ein wirklicher und nachhaltiger Prozess kommt immer erst in Gang, wenn wir zwei Dinge gleichzeitig oder nebeneinander ansprechen. Das ist, was ich eben schon mal angesprochen habe, der Zusammenhang mit den Neurowissenschaften. Der Neokortex ist der evolutionär jüngste Teil unseres Gehirns. Es ist das Areal, wo das Verstehen, das Denken, die Logik, das Abspeichern stattfindet und dieser Bereich ist ständig damit beschäftigt, Lösungen und mit  kritischer und wertender Ausrichtung für uns logische und passende Zusammenhänge zu finden – jeden Tag, von morgens bis abends und teilweise auch im Schlaf. Oftmals wird dieser Verstandesteil nur einseitig angesprochen. Etwa in der Form, dass du sagst, ja, du kannst mir alles erzählen, ich habe das alles verstanden und kann es verstehen, aber es ändert sich nichts. Es muss gleichzeitig das Limbische System in unserem Gehirn angesprochen werden. Der Bereich, wo die Emotion, das Fühlen sitzt, wo Beziehung und Sexualität platziert sind. Wenn das nicht beides zusammen angesprochen wird, gibt es keinen Veränderungsprozess.

Ich beziehe bei meiner Arbeit alle menschlichen Bereiche ein: Körper, Emotionen, Verstand und das, was in der Lage ist, darauf Einfluss zu nehmen – nennen wir es  Seele, Ich, Geist, wie auch immer – dafür gibt es viele Namen und unterschiedliche Auffassungen.

Das Erwecken von Bewusstheit und die temporäre Loslösung einer permanenten von außen und innen kommenden Kritik (gut, schlecht, falsch, richtig), scheinen mir die Schlüssel für den Beginn in eine verändernde Bewegung.

Philosophisch-Psychologische Beratung, wie ein Glas Honig, in Händen zu halten und zu veranschaulichen, ist sehr herausfordernd. Mir gefällt das Bild des Falters (s.o.) und die darin liegende Symbolik, dass zur Entwicklung deines Lebens, zur Bewältigung aller Widerstände, zur Gestaltung eines gelingenden Lebens schon alles da ist, wie eine innewohnende Kraft, derer du dir selbst bewusst werden kannst – zuweilen dann auch mit Unterstützung geeigneter Fragen, geeigneter Übungen, geeignetem Training.

Da, wo ein Prozess, also eine Veränderung, ein Wandel, eine Weiterentwicklung, gerade mal in deinem Leben nicht möglich scheint, genau da kann das lösungs- und ressourcenorientierte Gespräch im Sinne der sokratischen Mäeutik, der „Hebammenkunst“, eine weiterführende und lösende Unterstützung sein.

Regelmäßiges Meditieren entspannt Deinen Körper, beruhigt Deine Emotionen, bändigt deine Gedanken im unablässigen Beurteilen, Bewerten, Einordnen und Speichern. Nachweislich hat es positiven Einfluss auf dein Gesamtbefinden und zeigt sich in geistiger, emotionale und körperliche Achtsamkeit, Wachheit, stimmiger Lebensqualität und Antriebigkeit.

Meist wird Ganzheitlichkeit auf den einzelnen Menschen in seiner Individualität bezogen. Ganzheitlichkeit erstreckt sich darüber hinaus auch in den sozialen Raum. Du bist Teil einer, oft mehrerer Gruppen und bewegst dich im ständigen zwischenmenschlichen, interaktiven Raum, in dem du zum Handeln und Verhalten veranlasst, aufgefordert und gelegentlich auch über-fordert wirst.

Dabei können, schon in der überwiegend passiven Phase des Heranwachsens, also im Mutterleib und in den ersten zwei bis drei Lebensjahren, Prägungen und in der Fortsetzung antrainierte familiäre und gesellschaftliche Konditionierung und Konformität, den individuellen Handlungs- und Verhaltensspielraum so einengen und einschränken, dass die Sicht und Kraft für andere Möglichkeiten vorübergehend ausbleiben, unbeweglich, unflexibel scheinen.

Ist etwas antrainiert, kann es entweder auch wieder abtrainiert und dafür anderes neu antrainiert werden. Oder etwas wird durch weiteres Training gestärkt und durch andere Möglichkeiten erweitert. Dies kann nicht im stillen Kämmerlein, im Gehäuse des vereinzelten Ichs, ganz alleine und für sich gelingen. Das geht nur im Raum der Gruppe. Flexibilität für emotionales und kognitives Handeln und Verhalten kann trainiert werden und in einer bereicherten, erweiterten Lebensqualität mit einer ausgewogenen Stimmungslage münden.

Ob im Einzel-Gespräch, in der Meditation oder dem Emotions- und Kognitionskompetenztraining im Raum der Gruppe, du erlebst und erfährst dies alles und stets über die verschiedenen Medien menschlicher Begegnung: Mimik, Gestik, Körperhaltung, Stimme, geschriebene, gesprochene und verschwiegene Worte, Blicke, Berührung und sogar Riechen und Schmecken.

Durch die mediale und digitale Welt, erleben wir nicht mehr Ganzheitlich und mit allen Sinnen. Das zum Konsumgut stilisierte geschriebene und gesprochene Wort verliert an Kraft und Bedeutung. Beliebigkeit, Verständnislosigkeit, Orientierungslosigkeit und am Ende immer mehr auch Uneinigkeit prägen unsere solch einseitige und eingeschränkte mediale zwischenmenschliche Begegnung.
Ein echter Dialog, ob im privaten oder öffentlichen Raum, findet immer weniger statt – ein menschlicher und gesellschaftlicher Qualitätsverlust mit steigender Tendenz des individuellen Rückzuges auch aus dem politischen, den auf das Gemeinwesen ausgerichteten Raum.

Mein Dialoggrundlagentraining möchte ein aktives Zuhören, ein richtiges Verstehen und Deuten, ein emotionales und kognitives Nachvollziehen, sachliches Argumentieren und konstruktives Kritisieren, ganzheitlich mit allen Medien menschlicher Begegnung üben und für das tägliche Miteinander wieder ins Bewusstsein heben, wieder entdecken.

Es ist nichts Neues, es schlummert nur unentdeckt und unbewusst, als innewohnende Kraft, die entdeckt und ins Bewusstsein gehoben, neue Möglichkeiten und einen weiten Spielraum für ein stimmiges Leben freisetzt.

Und es gibt viele Möglichkeiten, selten nur eine, so wie es viele Honigsorten gibt. Ein genaues Hinschauen und Zuhören macht das bewusst und gibt mir die Möglichkeit heute den Lindenhonig zu nehmen oder wenn es besser passt, den Akazienhonig und wenn nötig den ganz speziellen und besonderen Sommer-blütenhonig.

Und abschließend: meine Arbeit ist eine begleitende, unterstützende und dienende. Von Achtung, Respekt und Unvoreingenommenheit ist dabei meine Haltung geprägt.

Ich kenne deine Geschichte nicht, nicht deinen Weg. Weiß auch nicht wohin er führt. Meine Motivation und Intention liegen darin, dir mit „geeigneten“ Fragen, einen Raum zwischenmenschlicher Begegnungen und im stillen Raum der Meditation, Bewusstsein zu ermöglichen, das dich wert und kritikfrei sehen lässt, was da bei dir ist, wie es gerne sein möchte und welche Möglichkeiten und Kräfte du freisetzen kannst, dies zu erreichen.

Ich werde dir nichts versprechen und ich werde dir nichts raten. „Ich kann dir hier und da sagen, wo du mal hinschauen kannst, aber nicht, was du dort sehen wirst.“

Dass ich hier schreibe (stehe) und Ihr dort lest (sitzt), ist eigentlich nicht stimmig. Was aber stimmig wäre ist, dass wir gemeinsam sitzen, stehen, gehen oder miteinander sprechen.

Ich kann nicht so bezaubernd Tschüss sagen, wie Anne Will.
Ich kann auch nicht so süffisant „..ich wünsche Ihnen einen angenehmen Abend und eine geruhsame Nacht“ sagen, wie einst Ulrich Wickert am Ende der Tagesthemen.
Ich versuch es dann mal so: „In diesem Sinne, macht es gut, bleibt mir gewogen, empfehlt mich weiter.“

Vielen Dank

Jürgen Kohl

Admin - 23:03:47 @ Das philosophisch-psychologische Gespräch | Kommentar hinzufügen

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